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Ferienjobs - so besserst du dein Taschengeld auf!

Kino, Klamotten, Musik – das Taschengeld ist meist schnell aufgebraucht. Kein Wunder, dass Ferienjobs bei Schülern heiß begehrt sind. spleens hat nachgefragt, wie sich Jobs ergattern lassen.
Caro, 17:
„Ich frage eigentlich immer meine Eltern, Verwandte oder Bekannte, ob bei ihnen in der Firma nicht eine Aushilfe gesucht wird. So habe ich schon einige Jobs bekommen und musste auch gar nicht lange suchen.“
Michael, 16:
„Ich habe einfach in einer Apotheke nachgefragt, ob dort nicht jemand für Kurierdienste gebraucht wird. So konnte ich einmal in der Woche Medikamente mit meinem Fahrrad zu älteren Leuten fahren. Meistens gab es auch noch ein Trinkgeld.“
Sabrina, 16:
„Ich schaue oft in Supermärkten auf das Schwarze Brett. Häufig finde ich auf diesem Weg einen Job als Nachhilfelehrerin oder Babysitterin. Da ich gerne mit Menschen zusammenarbeite, macht mir das großen Spaß. Ich kann mir gut vorstellen, später Lehrerin zu werden.“
Heiko, 17:
„Ich arbeite jetzt schon zum zweiten Mal in den Sommerferien in einem Café. Ich habe dort einfach persönlich nachgefragt, ob Verstärkung gebraucht wird. Ich muss mich zwar an bestimmte Arbeitszeiten halten und darf auch keinen Alkohol ausschenken, aber in einem Café ist das ja kein großes Problem.“
Julia, 14:
„In unserer Nachbarschaft werfe ich Zettel in die Briefkästen, auf denen ich meine Hilfe beim Hundeausführen oder Einkaufen anbiete – oft mit Erfolg und die Arbeit macht mir richtig Spaß.“





























Kommentare zu diesem Artikel
Liane sagt
Ich arbeite in einem Eiscafé..macht auch sehr viel Spaß und für einen Schüler verdient man dort mit 6-7€ auch genug..knapp 200 € im Monat reicht doch, oder?
30. August 2010 um 18:13 Kommentar melden