Sport
Guts

Spektakulär ist der Frisbeesport „Guts“. Zwei Teams stehen sich dabei auf einem Rasenfeld gegenüber. Ein Spieler nimmt die Hartgummischeibe in die Hand, holt aus – und donnert sie mit maximalem Schwung Richtung Gegner. Die fünf Widersacher versuchen, das Geschoss sauber zu fangen – mit einer Hand.
Gelingt ihnen dies, gibt’s einen Punkt. Nicht regelkonform ist, die Scheibe mit beiden Händen zu packen oder zwischen Fingern und Körper einzuklemmen. Erlaubt ist hingegen, das Frisbee mit einer Hand hochzutippen und sich den Abpraller hinterher zu krallen. Der Werfer wiederum darf nicht, um möglichst viel Punkte zu sammeln, extra hoch oder tief werfen. „Bei ‚Guts’ stehen Reaktionsfähigkeit, Wurfgeschwindigkeit und Fangsicherheit im Vordergrund“, sagt Volker Schlechter, Präsident des Deutschen Frisbeesport-Verbandes.
In den USA, Heimat der Frisbeescheibe, brachte es der Sport vor allem in den 1960er und 70er Jahren zu enormer Popularität, das Fernsehen übertrug damals sogar ganze Spiele. Mittlerweile ist die Guts-Euphorie schon lange wieder abgeflaut, auch in Deutschland gibt es relativ wenige Aktive und schon gar keine Meisterschaft. Aber: Der harte Kern der Guts-Fanatiker zelebriert seinen Sport wie eh und je.


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JanSimon sagt
Pimp your Handgelenk: G-Shock zu gewinnen:
Nice! Die muss ...
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