Sport
Vor dem Sport kommt das Warm-up

Die Fußballprofis machen es zurzeit bei der WM in Südafrika vor: Bevor es auf dem Platz um Punkte geht, steht ein ordentliches Aufwärmen auf dem Programm. Und auch für Hobbysportler ist das Warm-up Pflicht. spleens.de erklärt, warum.
Schon vor dem Sport schwitzen? Um den Körper auf das kommende Training einzustellen, ist das genau richtig! Zwar ist es wichtig, beim Aufwärmen nicht zu übertreiben, aber ein „Kaltstart“ kann unnötige Verletzungen verursachen.
Den Körper in Gang bringen
Beim Warmmachen wird das Herz-Kreislauf-System in Gang gebracht, die Muskulatur wird durchblutet, die Körpertemperatur steigt und die Sehnen und Bänder werden elastischer. Dadurch wird das Verletzungsrisiko minimiert, aber auch die Motivation und Konzentration auf das bevorstehende Spiel oder Training erhöht.
Muskeln vorbereiten
Leichtes Laufen oder Ballspiele eignen sich gut zum Aufwärmen, aber auch Gymnastik und Stretching für gezielte Muskelgruppen gehören zum Warm-up. Dabei hat jeder Sportler sein ganz eigenes Ritual, circa 10 bis 15 Minuten sollte das Warm-up aber in jedem Fall dauern. Spätestens fünf Minuten nach dem Vorprogramm nimmt die Muskeldurchblutung wieder ab – dann gilt es richtig loszulegen.



























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