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Gehirnjogging: Fitness für die grauen Zellen

Geburtstage, Telefonnummern oder der Stoff für die nächste Prüfung – unser Gehirn ist in der Lage, unglaubliche Mengen an Informationen abzuspeichern. Dennoch möchte es trainiert werden. spleens sagt dir, wie das geht.
Den Körper fit halten – das ist zumindest theoretisch ganz einfach. Fußball, Schwimmen, Basketball oder Laufen, die Auswahl an Sportarten ist groß. Wie aber sieht ein Fitnesstraining fürs Gehirn aus? Dass die graue Zellen einwandfrei funktionieren, ist nämlich nicht so selbstverständlich, wie du vielleicht glaubst.
Endlose Möglichkeiten
Das menschliche Gehirn ist ein komplexes Meisterwerk. Rund 25 Milliarden vernetzte Zellen sorgen dafür, dass Informationen aufgenommen und verarbeitet werden können. Ein Teil landet im Kurzzeitgedächtnis, ein anderer wird im Langzeitgedächtnis gespeichert. Und obwohl der Speicherplatz dort endlos ist, nutzen wir nur einen sehr kleinen Teil davon.
Abwechslung muss sein
Auch, wenn du mit der Arbeit deines Gehirns soweit zufrieden bist – wenn du deinen Kopf nicht forderst, wird er träge. Deshalb bringst du mit ein paar Minuten Gehirnjogging pro Tag deine grauen Zellen auf Trab. Wichtig ist dabei, dass du möglichst alle Fähigkeiten trainierst. Dazu zählen die räumliche Orientierung, das Treffen von Alltagsentscheidungen, das Verständnis von Zusammenhängen, ein großer Wortschatz, das Jonglieren mit Zahlen und die Gedächtnisleistung. Die Übungen dabei sind ganz verschieden. Du kannst ein Puzzle so schnell wie möglich zusammensetzen, dir Bilder merken, Kopfrechnen oder einen Buchstabensalat entwirren. Im Internet finden sich viele kostenlose Angebote, auch für den PC und Spielekonsolen sind spezielle Gehirnjogging-Games zu haben.
Geh auf Entdeckungsreise
Wenn dir das nicht ausreicht, lern doch eine neue Sprache. Das strengt dein Gehirn genauso an wie ein neues Hobby, eine spannende Reise oder das Treffen von neuen Leuten. Und das macht nicht nur deinen Kopf fit, sondern auch richtig viel Spaß.
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Kommentare zu diesem Artikel
haras sagt
hi
17. September 2010 um 15:39 Kommentar melden