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Lissi und der wilde Kaiser

Lissi ist jung, hübsch, reich – und Kaiserin von Österreich. Zu ärgerlich, dass der mürrische Yeti die Blaublütige eines Tages entführt. Nicht einmal ein zotteliges Fabeltier kann schließlich einen Auftrag des Teufels höchstpersönlich ablehnen. Doch Lissis Göttergatte Franz eilt bereits zur Rettung …
Lissi und der wilde Kaiser ist eine Parodie auf die Sissi-Heimatfilme der 1950er Jahre mit Romy Schneider. Regie führte Michael „Bully“ Herbig, der schon mit „Der Schuh des Manitu“ und „(T)Raumschiff Surprise – Periode 1“ große Kinoerfolge feierte. Und obwohl es sich bei Lissi um einen Animationsfilm handelt, müssen die Fans nicht auf Bully Herbig und seine Kompagnons verzichten.
Bully ist Lissi
Als Synchronsprecher treten sowohl Bully als auch Christian Tramitz und Rick Kavanian in gleich mehreren Rollen in Erscheinung. Bully leiht unter anderem der Lissi seine Stimme, Tramitz übernimmt die von Kaiser Franz, Kavanian spricht den pingeligen König Bussi von Bayern.
ProSieben zeigt den Trickfilm aus dem Jahr 2007 am 6. September als Erstaufführung im TV.
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kraehe007 sagt
5 x 1 „Tagebuch rot“ zu gewinnen:
sinnvoll und nü ...
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